Was für AU-Profis in Zukunft wirklich zählt

Schon vor Jahren wurden erste Euro 6/VI-Dieselfahrzeuge zugelassen.
Ab den 1.1.2023 gelten für sie neue Regeln bei der Abgasuntersuchung.

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Ab 01.01.2023 gilt die neue AU-Norm

Neues Messverfahren, neue Messtechnik, neue Chancen auf gutes Geschäft: Ab 2023 gilt in Deutschland das wesentlich genauere Prüfverfahren für den Partikelausstoß aller Euro 6/VI-Diesel-fahrzeuge nach Leitfaden VI. Anstelle der Trübungsmessung tritt dabei die Ermittlung der Partikelanzahl.

Klar ist deshalb: Werkstätten und Prüforganisationen, die weiterhin HU/AU-Dienstleistungen für die komplette Fahrzeugflotte anbieten wollen, haben Investitionsbedarf. Neue Hardware für die Partikelzählung ist erforderlich, um den definierten Prüfablauf normgerecht umzusetzen. Werkstätten, die zwar über ein Opazimeter, aber nicht über einen Partikelzähler verfügen, können ab dem Stichtag nur noch die AU an Dieselfahrzeugen der Emissionsklassen Euro 5 und älter durchführen. 

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Der HG4-PCK als Antwort auf den Leitfaden VI

Mit dem HG4-PCK binden Sie weiterhin sämtliche Kunden an Ihre Werkstatt. Sie demonstrieren, dass Sie mit Ihrem Serviceangebot auf der Höhe der Zeit – und der aktuellen Regelungen – sind. Das schafft nicht nur Vertrauen, es zahlt sich auch langfristig aus: Sie nehmen das Euro-6-Geschäft mit, das sonst eine andere Werkstatt machen würde.

Das neue Zusatzgerät HG4-PCK ergänzt die Abgasmessungs-Basiseinheit mega compaa HG4 und operiert nach dem kostengünstigeren DC-Prinzip (Diffusion Charging). Dabei wird die Partikelanzahl durch elektrisches Auf- und Entladen der Partikel ermittelt. Für Werkstätten, die bereits einen mega compaa HG4 besitzen, ist der HG4-PCK als Aufrüstung erhältlich. Neukunden starten mit unserem Profipaket HG4-PCK durch und sind damit auf alle Abgaskunden bestens vorbereitet.

Die Vorteile des HG4-PCK

  • Bereit sein für den Leitfaden-VI-Umsatz
  • Kosteneffiziente Technologie
  • Zentrales Display
  • Verstellbare Abgassonde mit im Endrohr innenliegender und größenverstellbarer Befestigung
  • Wahlweise kabellose oder kabelgebundene Datenübertragung zum mega compaa HG4-Basisgerät
  • Schutz aller wartungsrelevanten Teile durch eine schnell zugängliche Service-Klappe
  • Zugentlastung durch abgewinkeltes Netzkabel
  • Besonders werkstattgerecht, da keine Verbrauchsmaterialien erforderlich sind
  • Leitfadensoftware inklusive

Das DC-Verfahren: So präzise wie nötig, so kostengünstig wie möglich

Die Detektion kleinster Partikel, wie sie bei modernen Dieselfahrzeugen anfallen, ist mit beträchtlichem technischem Aufwand verbunden. Und wer schon mit hochgenauer Messtechnik zu tun hatte, weiß: je präziser, desto teurer.

Um die Kosten für das neue Verfahren für Werkstätten überschaubar zu halten, hat sich Hella Gutmann mit dem HG4-PCK für das advanced DC-Verfahren (Diffusion Charging) entschieden. Damit messen Sie nach der Aufrüstung des mega compaa HG4 nicht unbedingt so genau wie es nur irgend geht – Sie messen nur was zählt: so genau wie nötig. Somit ist das Messverfahren in Bezug auf Präzision völlig ausreichend.

Doch der überschaubare Anschaffungspreis ist nicht der einzige Vorteil des HG4-PCK: Auch im Einsatz zeigt er sich verfahrens­bedingt unkompliziert und wartungsarm. Das gilt auch für die Entfernung der in der Abgasprobe enthaltenen Kondenswasser-Tröpfchen: Der PCK kommt ganz ohne Beheizen der Sonde aus. Und Zusatzkosten für Verbrauchsmaterialien fallen gar nicht erst an.

Immer für Sie da.

+49 7668 9900-888